Beruflicher Alltag des Heilpraktikers

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Und so sieht der berufliche Alltag des Heilpraktikers in eigener Praxis aus:

Der Praxisalltag des Heilpraktikers beinhaltet zwar einige Routinearbeiten, verläuft aber insgesamt eher abwechslungsreich, da er täglich mit anderen Menschen und anderen Symptomen konfrontiert wird. Auch wenn sich einzelne Handlungsabläufe ähneln aber nie vollkommen gleich sein.

Ein guter Heilpraktiker wird bestrebt sein, eine gute Therapeutische Beziehung zu seinen Patienten herzustellen. Dafür ist eine ausführliche Erstanamnese unabdingbar. Der neue Patient wird also ausführlich befragt zu seinen Beschwerden und seinen Lebensumständen. Hierbei befragt der Heilpraktiker seinen Patienten auch zu scheinbar nicht mit der aktuellen Erkrankung in Zusammenhang stehenden Lebensumständen, die aus ganzheitlicher Sicht durchaus Ursache für die vorliegende Problematik sein können.

Nach einer ausführlichen Erstanamnese verschafft sich der Heilpraktiker durch verschiedene Diagnoseverfahren einen ersten Überblick über die körperliche Verfassung seines Patienten. Während dieser Erstuntersuchung kommen die allseits bekannten Untersuchungsmethoden wie Abhören, Abklopfen, Harn- und Blutuntersuchungen, Iris- und Zungendiagnostik und, je nach Ausrichtung und Therapieschwerpunkt, weitere Verfahren zum Einsatz.

Erst nach einer gründlichen Untersuchung kann er Heilpraktiker Therapieempfehlungen geben und eine geeignete Therapie vorschlagen, die er dann mit seinem Patienten gemeinsam durchführen wird.

Neben dem Umgang mit Patienten warten auf den selbständigen Heilpraktiker allerdings noch andere, meist weniger beliebte Aufgaben. Einige kaufmännische Aufgaben wie Kassenabrechnungen, Privatrechnungen und natürlich die regelmäßige Buchhaltung sind in regelmäßigen Abständen zu erledigen. Auch die Kontrolle der Zahlungseingänge und der eventuelle Versand von Mahnungen an säumige Patienten gehören zu den notwendigen Tätigkeiten, die den Arbeitstag des Heilpraktikers verlängern.

 

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